Frankreich

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  Ocker wie die Erde, grün wie Zypressen, violett wie Lavendel - Die Farben der Provence
  Region zwischen Elsass und Burgund hat viel zu bieten / Belfort - "Stadt des Löwen" - begeht 700-jähriges Jubiläum
  Eine Hochgebirgstour im Regionalpark Queyras in den französischen Alpen
  Eine Wanderung auf den Spuren verschwundener Dörfer
  Mit Hummer den Abend am Meer geniessen


Ocker wie die Erde, grün wie Zypressen, violett wie Lavendel
Die Farben der Provence machen Fayencen und Stoffe unverwechselbar - und die Seele wunschlos glücklich
Text und Fotos: Katharina Büttel

  Wenn der Sommer noch fern ist und moderate Temperaturen den Tag bestimmen, reisen Kenner in den Süden Frankreichs. Dann liegt Stille über den Dörfern und den verträumten Orten auf den Hügeln. Und noch gehören die schmalen Straßen den kleinen Kastenwagen der Bauern und Händler, die unterwegs sind zu den bunten Wochenmärkten. Die Einheimischen gehen gelassen durch den Tag, die wenigen Touristen bewegen sich über Plätze und Gassen, als wären sie hier schon immer zu Hause. Das ist im malerischen Städtchen Roussillon im gebirgigen Lubéron nicht anders, jenem buckligen Höhenrücken nördlich der Durance, der sich in der Provence aufwölbt. Es ist ein spektakuläres Schauspiel, wenn die aufgehende Sonne das ganze Panorama der berühmten Ockerfelsen vor der Stadt zum Glühen bringt. Im Kontrast dazu das Immergrün von Zedern, Krüppelkiefern, Korkeichen, von einem azurblauen Himmel überstrahlt. Bis um die Jahrhundertwende galt Roussillon als Zentrum des Ockerabbaus. Von hier aus wurde der kostbare und begehrte Farbstoff in alle Welt geliefert. Gefallen hat das schon den alten Römern, als sie, martialisch wie sie waren, die Gegend verunsicherten und sich an Wein aus Tonkrügen labten.
  Selbst wenn das griechische Wort „Okhra“, Ocker, schlicht „gelbe Erde“ bedeutet, weiß Luc Jacquel aus dem nahen Apt um die Vielfalt des Tons. Für ihn ist es der Stoff, aus dem der Keramiker seine Teller, Krüge, Schüsseln und Leuchter formt. Nach geheimer Rezeptur, vererbt nun schon in der sechsten Generation. Durch das Mischen der Farben entsteht seine eigenwillige, unverkennbare marmorierte Gebrauchskeramik, auch „Aptware“ genannt. Diese Fayencen gefielen schon Francois Mitterand, den Wein-Rothschilds, den Auto-Fords und anderen Berühmtheiten. In seinem Laden am Place Carnot 61 kann man sie kaufen. Billig aber ist die Keramik nicht. Anfang des 19. Jahrhunderts formten noch 150 Handwerker Ton zu Gebrauchskeramik und Fliesen. Heute sind es nur noch ein paar Dutzend. Wer also unbedingt die handbemalte Kachel oder die besondere Fliese für zu Hause sucht, bei „Vernin“, im nahen Bonnieux bei Gordes, gibt es sie. Oder in Salernes, ein wenig außerhalb der Stadt, nicht weit von Draguignan. Dort, wo rosarot glasierte Keramikstelen vor dem langgestreckten Wohn- und Atelierhaus in den blauen Himmel ragen, sind die beiden Brüder Laurant und Alain Vagh zu Hause. Zwei Verrückte oder zumindest genial begabte Keramikdesigner, vor denen nichts sicher ist. Kein Jeep, kein Motorroller, kein Kühlschrank, nicht einmal das eigene Fahrrad – alles bekommt eine Verkleidung aus knallbunt glasiertem Ton. Aber nicht nur Flippiges kreieren die beiden, sondern auch die traditionellen „Romettes“, sie sechseckigen Terrakottafliesen aus Salerner Ton. Und sie bemalen Kacheln mit provenzalischen Blumen oder nach holländischen Motiven, oder auch nach eigenen Wünschen. Gigantische Blumentöpfe in leuchtenden Farben glasiert, Tische und Bänke, Geschirr und Blumenvasen gehören zum Programm. Wer also sein Bad oder die Küche im provenzalischen Stil gestalten möchte, sollte nicht vergessen, die genauen Maße vor der Reise zu notieren.
  Das gilt auch für Edith Mézard im nahen Lumières. Nur hat Madame mit den uralten Tonvorkommen aus der Umgebung nichts am Hut. Die Dame, die in einem kleinen, verwunschenen Landhaus am Rand des Dorfes arbeitet und residiert, hat eine Leidenschaft für außergewöhnliche Haus- und Bettwäsche, die sie mit zarten, wunderschönen Stickereien noch wertvoller macht. Aus feinster Baumwolle und bestem Leinen aus Ägypten erfüllt sie jeden Wunsch nach Form und Stil und berät in Sachen Innendekor ihre Kunden. Innenarchitekten und Liebhaber solcher Stücke kommen aus aller Welt.
  Traditionelle provenzalische Handwerkskunst erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. Damit der Reisende die Kunsthandwerker mühelos finden kann, bieten die Tourismusmacher verschiedene Touren an. Eine führt zu Antiquitätenhändlern, deren Hochburg Isle-sur-la-Sorgue ist. Das kleine von der Sorgue umspülte und von Kanälen durchzogene Städtchen mit 18.000 Einwohnern, nicht weit von Fontaine-de-Vaucluse, besteht fast ausschließlich aus Antiquitätenläden. Über 150 Händler breiten hier ihre Schätze in aufgelassenen Fabriken, Lagerhallen und unter freiem Himmel aus, unterteilt in zehn zusammenhängende Villages. Jedes „Dorf“ hat eine eigene Atmosphäre mit Garten, Springbrunnen und Café. Von Trödel bis zur kostbarsten Antiquität, vom 15. Jahrhundert bis zum Jugendstil kann man dort alles erstöbern.
  Den berühmten provenzalischen Stoffen, die wir auch in St. Remy auf einem Markt zwischen Ständen mit handgeschöpftem Ziegenkäse und duftenden Kräutern entdeckt haben, spürt die „Route des Etoffes“ nach. Im 17. Jahrhundert brachten die Schiffe der Indischen Kompanien ballenweise exotisch bedruckte Stoffe aus Indien und China nach Marseille, dem Tor zum Orient. Weil diese luxuriösen Seidenstoffe nur einer reichen Klientel vorbehalten waren, schnitzten clevere Handwerker phantasievolle Muster in Druckstöcke aus Birnbaumholz. Sie entwickelten neue Farben und druckten die Stoffe nach, auf Baumwollstoff. Das war billiger und für den täglichen Gebrauch praktischer als Seide. 1648 gilt als Geburtsstunde der ersten Stoffdruckerei in Marseille. „Les Indiennes“ genannt, waren sie die Vorläufer jenes Materials, das wir heute als „Provenzalische Stoffe“ kennen und schätzen.
  Im Museum „Souleiado“ in Tarascon kann man den Werdegang der Firma bis zu deren Gründung 1740 zurückverfolgen. Es zeigt Druckstöcke, das Farbatelier, provenzalische Trachten, Bettüberwürfe und Stoffe. Vor allem die Auswahl der Stoffe ist beachtlich. Über 40 000 Modelle sind zu bewundern, bedruckt mit Blüten und phantasievollen Mustern in den Farben der Provence: dem Grün der Zypresse, dem Blau des Himmels, dem Rot des Lubéron, dem zarten Violett des Lavendels und dem leuchtenden Gelb der Sonne über dem Süden Frankreichs.


Typische Ockerfelsen in Roussillon


Wenn es Nacht wird in Aix en Provence


Die Mischung der Farboxyde ergibt die typische, marmorisierte "Aptware"


Begehrtes Motiv auch bei Bräuten: Der Blick auf Gordes


Wie auf einem Ölgemälde präsentieren sich die Museumsführerinnen in Arles


Das Café in Arles verewigte van Gogh auf seinem Bild "Das Nachtcafé"


Service:
Handwerkskunst:
Die Straßen führen zu Töpfern, Kunstschreinern, Steinmetzen, Kunstschmieden, Stoffdruckern und Antiquitätenhändlern. Schlösser, Burgen und Landhäusern.
Küchenpotterie bei Philippe Beltrando im Atelier ‚Barbotine’, Aubagne, Rue Ruer. Zu jedem Gefäß hat er ein Gericht kreiert – Rezept und Kräuter gibt es gratis dazu; www.barbotine.fr
Perlenvorhänge aus Holz stellt Marie Claude Brochet in Avignon-Montfavet her; www.rideauxbuis.fr
Ockermuseum:
Usine Mathieu in Roussillon, im Sommer von 10 bis 19 Uhr, Tel.: 0490/05 66 69
Stoffmuseum:
Musée Souleiado, Tarascon; 39, Rue Proudhon, Tel. 0490915011; Fax: 0490910108; www.tarascon.org
Ausflüge:
Voller Düfte und der „eleganteste“ Laufsteg der Provence: Aix en Provence, wo Cézanne einst malte. Eine Rundfahrt um den mächtigen Felsstock der Montagne Sainte Victoire zu Schloss Vauvenargues – Picassos Wohn- und Malsitz für zwei Jahre. Auf einen café crème in Avignon mit Blick auf den gewaltigen Papstpalast. Ein Muss das von van Gogh gemalte „Café la Nuit“ in Arles. Das römische Aquädukt Pont du Gard, seit 1985 Weltkulturerbe. Lourmarin, Gordes, Pernes u.a.,gehören zur Vereinigung «der schönsten Dörfer Frankreichs».
Unterkünfte:
Neben Hotels aller Kategorien gibt es die preisgünstigen „Chambres d’Hotes“, z.B. www.lemasjorel.com; www.la-maison-de-viktor.com
Pauschal:
Zur Lavendelblüte Mitte Juni: 8 Reisetage/Flug/DZ/F/HP u.a. ab 1540 Euro bei Studiosus, buchbar im Reisebüro; mehr unter www.kultimer.com

Näheres und Adressen der Kunsthandwerker bei Atout France, Postfach 100128, 60001 Frankfurt/M., Tel.: 0900/157 00 25; Fax: 0900/159 90 61, info.de@franceguide.com www.franceguide.com und www.visitprovence.com

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Auf Tour in der Franche-Comté
Region zwischen Elsass und Burgund hat viel zu bieten / Belfort - "Stadt des Löwen" - begeht 700-jähriges Jubiläum
Text und Fotos: Bernd Stiebitz

 Ruhig und sicher fliegt das zweimotorige Flugzeug "Robin" über die Landschaft. Wir befinden uns in 600 Meter Höhe, zwischen französischen Vogesen und Juragebirge, inmitten der Region Franche-Comté. Unter uns ausgedehnte Wälder, Wiesen, Berge, malerische Orte. Mehr als 1000 Seen gaben diesem Flecken Erde seinen Namen - "Land der 1000 Weiher". Majestätisch zeigt sich auf einem Hochplateau die Kapelle von Ronchamp. Wir erspähen ein futuristisches Gebäude des berühmten Architekten Le Corbusier. Er selbst bezeichnete sein Bauwerk als "Stätte des Schweigens, des Betens, des Friedens und der inneren Freude".
Wenige Flugminuten entfernt erblicken wir Belfort, eine alte Garnisonstadt, die "Stadt des Löwen". "Aufgestört, in die Enge getrieben und furchterregend in seinem Zorn" - so beschrieb der französische Bildhauer Bartholdi 1872 sein Monument. Der Schöpfer der New Yorker Freiheitsstatue errichtete damit ein Denkmal, das an die Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 erinnert, als sich Belfort tapfer gegen seine Belagerung wehrte. Die Skulptur aus rotem Vogesenstein erstreckt sich am Fuße der Festung von Vauban: 22 Meter lang und elf Meter hoch. Ein Sinnbild für den Widerstand gegenüber Eindringlingen. Der Löwe scheint allgegenwärtig. Selbst auf der Flagge der Franche-Comté hat er seinen Platz, und glänzt sogar als Wappen von Peugeot.
Im Stadtzentrum schlendern wir vorbei an der Kathedrale Saint Christophe, am Mahnmal der drei Belagerungen und über den Waffenplatz. In der Rue de la Porte de France wartet die älteste Kolonialwarenhandlung Frankreichs "Perello" auf Kundschaft.
Beim Flanieren von einem Platz zum anderen haben wir das Gefühl, von einem Dorf ins nächste zu gelangen. In der Altstadt lockt jeden Sonntag der größte Flohmarkt Ostfrankreichs zum Stöbern und Kaufen. Alljährlich zu Pfingsten kommen mehr als 3000 Musiker aus der ganzen Welt, um auf 15 Bühnen drei Tage lang Konzerte zu geben. 2007 feiert Belfort sein 700. Gründungsjahr. Die Vorbereitungen dazu laufen auf vollen Touren.
Weiter geht´s in die Nähe der Schweizer Grenze, folgen wir den Spuren einstiger Schmugglerbanden. Der früher illegale Handelsweg zwischen Schweiz und Frankreich zählt heute als Touristenattraktion. Auf der französischen Seite des Flusses Doubs besteigen wir die Echelles de la Mort, so genannte Todesleitern. Auf einer Aussichtsplattform erhaschen wir einen atemberaubenden Blick in schwindelerregende Tiefen, auf imposante Felsformationen. Unser Quartier beziehen wir in Montbenoit, in einem ehemaligen Zollhaus namens "Chez les Colin", benannt nach seiner charmanten Besitzerin Christiane Colin. Abends wartet die Hausherrin mit regionaler Küche auf. Am Kamin lassen wir den Tag beim Verkosten französischer Weine und selbst hergestelltem Likör ausklingen.
Der nächste Ausflug führt uns zum Château de Joux mit seiner über 1000 Jahre alten Festungsarchitektur. Hufeisenturm, Waffenmuseum, drei Höfe und der größte Brunnen Europas sind hier zu bestaunen. In den Kerkern der Burg mussten viele berühmte Persönlichkeiten schmachten, darunter der französische Schriftsteller und Frauenverführer Mirabeau.
Weiter geht die Tour zur königlichen Saline in Arc-et-Senans. Die ehemalige Salzfabrik (in Betrieb von 1778 bis 1895) wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und dient heute als beliebtes Ausflugsziel. Der Architekt Ledoux schuf im Auftrag von Louis XVI. eines der bedeutendsten Bauprojekte der so genannten Revolutionsarchitektur. Elf Werkstätten und Wohnungen ehemaliger Salzarbeiter und ihrer Familien drapieren sich im Halbkreis um das Haus des einstigen Saline-Direktors.
Unsere Stippvisite zu einer der berühmtesten französischen Patisserien in Arbois empfinden wir als reine Wohltat. Seit über 100 Jahren führt Familie Hirsinger hier ihren Betrieb. In vierter Generation. Edouard Hirsinger hat das Geschäft 1993 von seinem Vater übernommen. Stolz zeigt er, wie an diesem Ort süße Leckerbissen entstehen. Natürlich naschen wir ausgiebig. Die Patisserie liefert feinste Schokolade und Zuckerwerk in alle Welt.
Dass zu guter Schokolade auch ein edler Tropfen Wein passt, davon können wir uns im Weingut von Philippe Chatillon überzeugen. Als erstes probieren wir Arbois Vin Rouge mit einer Süßholzpraline. Nur zögernd lassen wir sie im Munde zergehen. Aber siehe da: Es harmoniert vorzüglich. Ein Arbois Savagnin geht mit Orangen-Passionsfrucht-Pralinen einher. Zum Vin Jaune genießen wir eine Curry-Praline mit Walnuss. Auf unserer Zunge vereint sich der Geschmack der Schokolade mit dem des Weines zu einem lukullischen Erlebnis. Bei einem Glas Vin de Paille (Strohwein) verabschieden wir uns von unseren Gastgebern.
Unsere Tour führt nun in ein kleines Dorf zum Château de Germigney. Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss zählt heute zu den schönsten Hotels der Welt. Sämtliche Räume der einstigen Residenz des Marquis de Germigney gewähren eine herrliche Sicht auf den umliegenden Park am Ufer der Loue. Wir hören Vögel zwitschern, atmen den Duft stattlicher Bäume.
Am nächsten Morgen fahren wir zur Grotte von Osselle. Bereits im 13. Jahrhundert entdeckt, besitzt sie 15 Säle in verschiedenen Formen und Farben. Heute sind 14 Kilometer erforscht, von denen wir 1200 Meter durchlaufen. Stalaktiten und Stalagmiten spiegeln sich in kleinen Tümpeln wider. Selbst Voltaire soll hier in einem Stollen Partys gefeiert haben.
Letzte Station unserer Reise: Besancon, Hauptstadt der Franche-Comté. Sie gehört zu den schönsten Städten Frankreichs. Die Gebäude der Altstadt zeugen von einer blühenden Vergangenheit. Ein Kleinod - der Park Micaud mit seinem angrenzenden Sinnesgarten. Leider haben wir wenig Zeit, all die städtischen Schönheiten zu erkunden. Nach vier Tagen heißt es Abschied nehmen von Franche-Comté. Unser Bus bringt uns zum Flughafen Basel. Mit einer Maschine der Fluggesellschaft Easy-Jet landen wir nach etwa einer Stunde in Berlin.

Die Kapelle oberhalb des Städtchens Ronchamp trägt den seltsamen Namen Notre-Dame Du Haut


Der Löwe von Belfort - eine symbolträchtige Figur


Belfort ist eine hübsche, heitere Stadt. Die Fassaden der Häuser sind bunt. Es gibt ein Gesetz, nach dem sie alle zehn Jahre neu und farbig bemalt werden müssen


Auf einer Fläche von zwei Hektar präsentiert die Burg von Joux die architektonische Entwicklung von Festungsanlagen


Edouard Hirsinger, einer der besten Konditoren und Chocolatiers Frankreichs


Die Grotte von Osselle gehört zu den schönsten unterirdischen Besonderheiten der Franche-Comté


Infos über Franche-Comté:
Einwohner: 1 117 000, Fläche: 16 202 km², Hauptstadt: Besancon
Anreise:
Mit Flugzeug, Bahn oder Auto nach Basel-Mülhausen, von dort weiter nach Belfort. Ab hier fahren regionale Verkehrsmittel zu den gewünschten Zielen.
Auch eine Bootsreise auf dem Doubs ist möglich. Bootsstationen in Dole und Montbeliard.
Unterkunft:
Von einfachen Gästezimmern, Ferienwohnungen, Jugendherbergen bis zur Luxusübernachtung im Vier-Sterne-Hotel.
Kostenlose Informationen, Beratung und Reservierungen Telefon: 00 800 2006 2010 oder unter
www.franche-comte.org
Tourismus und Fremdenverkehrsbüros:
www.ot-belfort.fr
www.besancon-tourisme.com
www.france-voyage.com
Ausflugsziele:
http://grottes.osselle.free.fr
www.chateaudejoux.com
www.salineroyale.com
www.chocolat-hirsinger.com
www.chapellederonchamp.com
Rundflüge:
Aerodrome de Belfort-Chaux http://pros.orange.fr/icare.fc/abvm/

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